Die WOBEGE Hausverwaltung Berlin

Sparen Sie Zeit und vermehren Sie Ihr Kapital!

 
  • Testen Sie uns – ohne lange Vertragszeiten!

    Sie suchen die passende Hausverwaltung für Ihr Objekt? Testen Sie die WOBEGE für den Zeitraum von einem Jahr!

    Schon ab jährlich 216,- Euro zzgl. MwSt. je Wohnung erhalten Sie alle Verwaltungsleistungen der WOBEGE.

    Lernen Sie die WOBEGE und ihr Leistungspaket kennen. Entscheiden Sie nach der Probezeit, ob Sie einen längerfristigen Verwaltervertrag abschließen möchten.

    Wir senden Ihnen gerne unsere Informationsmappe zu. Oder vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin: Katrin Boltz (030) 63 99 05-435. » Kontakt

    Weitere Informationen, beispielsweise wie Sie Ihren Hausverwalter wechseln können, finden Sie auf unserer Informationsseite www.hausverwalter-wechseln.de.

     

  • Wir entlasten Sie von Ihren umfangreichen Pflichten als Hauseigentümer und Vermieter. Durch ein renditeorientiertes Bewirtschaftungsmanagement sichern wir Ihnen auch auf lange Sicht eine gewinnbringende Wertanlage. Profitieren Sie von unserem Fachwissen und unserer 20-jährigen Erfahrung in der Haus- und Grundstücksverwaltung!

    Lassen Sie Ihre Immobilie für sich arbeiten – vertrauen Sie der WOBEGE!

    Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Hinterlassen Sie uns dafür bitte Ihre Kontaktdaten oder setzen Sie sich direkt mit einem unserer Ansprechpartner in Verbindung.

    Andree Haacke
    Bereichsleiter Objektverwaltung
    (030) 63 99 05-47

    Jessica Donner
    Sekretariat Objektverwaltung
    (030) 63 99 05-40

  • Unser Leistungsspektrum im Rahmen der Hausverwaltung beinhaltet:

    • Vermietung einschließlich Bonitätsprüfung
    • Verwaltung und Überwachung der Mietsicherheiten (z.B. Kaution, Bürgschaft)
    • Abschluss, Änderung und Kündigung von Miet- und Pachtverträgen (insbesondere Mieterhöhungen und -anpassungen)
    • Liquiditätsplanung
    • Forderungsmanagement und -einzug, sowie die rechtliche Durchsetzung
    • Fristenüberwachung
    • Schriftverkehr mit den Mietern und Pächtern
    • Terminvereinbarung und -wahrnehmung
    • technische Beratung, ggf. Beauftragung und Koordinierung von externen Sachverständigen (z.B. Ingenieurbüros und Rechtsanwälte)
    • Regelung und Zahlung von Grundsteuern, Abgaben und Lasten
    • Abschluss, Erneuerung und Kündigung von Dienstleistungs- und Versicherungsverträgen
    • Wahrnehmung aller Rechte aus Dienstleistungs- und Versicherungsverträgen, insbesondere gegenüber Versicherungsgesellschaften und Dritten (z. B. im Schadensfall)
    • Beauftragung von Handwerkern für erforderliche Reparaturen an der Immobilie sowie deren Kontrolle und Abnahme der Arbeiten
    • Überprüfung, ggf. Beanstandung von Rechnungen und sonstigen Belegen vor ihrer Regulierung
    • Veranlassung der Zahlung/des Ausgleiches von Handwerker-, Lieferanten- und sonstigen Rechnungen
    • Wahrnehmung der Eigentümerrechte gegenüber allen Behörden (einschließlich Grundbuchämter), Hypotheken- und Darlehensgläubigern, Lieferanten und Handwerkern
    • Betriebskostenabrechnung und Einspruchsbearbeitung
    • Durchführung notwendiger Instandsetzungsmaßnahmen
  • Neben der Verwaltung von WEG-Anlagen und Sondereigentum besitzt die WOBEGE viel Erfahrung in der Verwaltung von Spezialobjekten, z. B. Kirchen, Schlösser, Forsthäuser, Krankenhäuser und Gastronomie.

     

    Alles, was im Wald steht …

     

    Dirk Metzner und Gerd Zmiewski von der WOBEGE verwalten nicht nur Wohnungen, sondern auch ganz außergewöhnliche Immobilien. Da gilt es besondere Herausforderungen zu bewältigen.

     

    Gohliser Straße, Hellersdorf, eine Plattenbauanlage am Stadtrand. Nichts an dieser Adresse deutet darauf hin, welche Aufgaben auf den Schreibtischen der WOBEGE-Mitarbeiter Dirk Metzner und Gerd Zmiewski landen. Seit 2006 betreuen sie für die WOBEGE Immobilien der Berliner Forsten. Dazu gehören neben den Wohngebäuden unter anderem Waldschulen, Ausflugsgaststätten, 25 Förstereien und deren Betriebshöfe, Hundeschulungsplätze, Gewässerbewirtschaftung mittels Fischereipacht einschließlich Steganlagen an Seen, Imkerstände, Mobilfunkstationen, Waldschulen, Flächen von Segler-, Ruder- und Anglervereinen, Campingplätze, Kleingartenanlagen – und vieles mehr. „Wir sind zuständig für alles, was im Wald steht“, erklärt Gerd Zmiewski, „nur nicht für die Bäume.“

     

    Zu ihrem Bestand zählen architektonische Preziosen wie etwa der Grunewaldturm und die evangelische Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe in Berlin-Wannsee. Beide sind denkmalgeschützt, die im Jahr 1837 eingeweihte Kirche hat sogar seit 1990 den Status als Weltkulturerbe. Und die Aufgaben, die mit der Verwaltung so eines Gebäudes einhergehen, sind alles andere als alltäglich. Zumal bei so alten Bauwerken eigentlich ständig irgendetwas in Ordnung gebracht werden muss.

     

    Einmal war in der Kirche die Heizung ausgefallen. Die zu reparierende Heizungsanlage befindet sich an eher ungewöhnlicher Stelle. „Der Küster schob den Altar beiseite und öffnete das Gewölbe. An einer Gruft vorbei, in der u.a. Prinzessin Marie und Prinz Carl von Preußen ruhen, musste sich der Handwerker seinen Weg bahnen“, erinnert sich Dirk Metzner. Eines Tages war bei dem Glockenspiel der Kirche – dessen wunderschöner Klang mittags um 12 Uhr schon von weitem zu hören ist – der in Fachkreisen „hohes C“ genannte Ton nicht mehr zu hören. „Viele Dinge macht man in seinem Arbeitsleben nur einmal“, sagt Gerd Zmiewski. Dazu hörte sicher auch die Sanierung der Orgel. Dazu mussten Kostenangebote von Orgelbauern eingeholt werden. Die Instandhaltung eines denkmalgeschützten Gebäudes ist natürlich teuer.

    „Wir stehen zwischen Eigentümer und Nutzer“, sagt Dirk Metzner. Da ist häufig Fingerspitzengefühl gefragt. So auch bei der Verwaltung des Grunewaldturms auf dem Karlsberg, der 2011 sehr aufwendig saniert wurde. Für das neue Küchenhaus neben dem Turm kamen ebenfalls die Berliner Forsten als Eigentümerin auf. An sonnigen Wochenenden kann sich der Mieter über Hunderte von Besuchern freuen. An schmuddeligen Wintertagen bleibt der Umsatz jedoch aus. Längere Schlechtwetterperioden können bei solch abgelegenen Objekten durchaus zu Mietzahlungsproblemen führen.

     

    Normalerweise trägt der Eigentümer die Instandhaltungskosten, der Nutzer ist lediglich zu Sauberkeit und einen pfleglichen Umgang mit der Immobilie verpflichtet. Im Falle der Kirche St. Peter und Paul wollte der Eigentümer allerdings nicht alleine auf den Kosten sitzenbleiben. Die WOBEGE hat juristisch durchsetzen können, dass die Kirche künftig die Hälfte der Instandhaltungskosten übernehmen muss. Ein Erfolg für den Verwalter. „Wir sind dort aber trotzdem noch gern gesehen“, räumt Gerd Zmiewski ein und schmunzelt.